Großes Dankeschön an alle Spender!

Mit einem großen Dankeschön wenden wir uns heute an Sie/Euch!

Wir sind völlig überrascht worden von den großzügigen und auch sehr zeitnahen Spenden. Vielen, vielen Dank!

 

Folgendes wurde dadurch in Uganda für unsere Kinder erreicht:

durch schnelle Freigabe der ersten Spendengelder waren 1 Tag später

- dank der Mithilfe von Fr. Simons Mobile Money und

- der Einsatzbereitschaft des Teams Maismehl, Reis und Bohnen gekauft und

- die ersten sehr bedürftigen 30 Familien damit versorgt.

- weitere 2 Tage später waren die 137 Patenkindern in ihrem Familien (81) versorgt,

plus 34 Familien von ausgebildeten Kindern, die ihre Familien mitversorgen

 

Dank der großzügigen Spenden wurde zusätzlich möglich,

- die Familien auch mit Seife, Zucker und Mehl zu versorgen

- 14 Studierende/Familien bei Mietzahlungen weiterzuhelfen

- noch eine Reserve für weitere Lebensmittel bei einer eventuellen Verlängerung des Lock Down zu haben

 

Die Reaktionen aus Uganda:

- Once again i take this opportunity to thank for the great work of supporting us not only in academics but also in miserable conditions

like this pandemic disease where every thing is locked down

 

- I want to thank our God mothers and father's who have helped us with food in this difficult times

and we pray to all might God to Protect them in this pendermic period.

 

- They stated that food had become scarce and a problem to them to the extent of eating once a day.

But after the distribution, they could at least have 2 meals a day.

 

Das Team teilte mit, dass bei den Kindern und Familien große Erleichterung und Dankbarkeit zu spüren ist.

Die oben angeführten persönlichen Dankschreiben von einigen Kindern sprechen Dank dafür aus, dass die Paten

sie nicht nur in der akademischen Ausbildung, sondern auch in schlechten Zeiten unterstützen.

Und dass sie jetzt wieder zweimal am Tag essen können.

 

Fr. Simon und das Team und viele andere Menschen aus Uganda bedanken sich ganz herzlich bei den Paten und Spendenden.

 

Was steht in Uganda an:

- die Ugander befürchten eine Verlängerung des Lock Down um weitere 21 Tage

- die Lebensmittelpreise steigen weiterhin

- über die Öffnung der Schulen für Term II wird nachgedacht

Wir von der Brasilien- und Uganda-Hilfe e.V. bedanken uns ganz, ganz herzlich bei allen Menschen

für die große Bereitschaft und Unterstützung, diesen Kindern und Familien in Uganda konkrete Hilfe zukommen zu lassen.


Dramatische Lage in Uganda

Corona ist auch in Uganda.

- Seit dem 20. März sind die Schulen und Geschäfte geschlossen und der Aufenthalt auf öffentlichen Plätzen und Straßen ist verboten, am 14. April wurde der Lock-down für weitere 3 Wochen verlängert.

- Interservice, über die unsere Spenden nach Uganda kommen, hat für diese Zeit auch geschlossen.

- Doch Pfarrer Simon (der jetzt am Wochenende in unserer Gemeinde gewesen wäre) kann uns mit seinem MobileMoney weiterhelfen.

 

Die Situationen in Uganda sind grenzwertig:

- Angella (Mutter von 4 Kinder), die Näherin der schönen Kleider und Taschen, schrieb mir zu Beginn der Maßnahmen: "Wir werden nicht an Corona sterben, wir werden an Hunger sterben müssen."

- Geofrey, unser AWOFS-Mitarbeiter berichtet davon, dass die Lebensmittelpreise bis zum Dreifachen gestiegen sind.

- Hassan (auf dem Weg zum Abitur) schrieb, dass er keinen Guardian hat, keine Lebensmittelvorräte und kein Geld - er wäre normalerweise im Internat versorgt gewesen.

- Und jetzt sind alle Internatskinder bei ihren Guardians zu Hause, welches oft die älteren Geschwister, Oma oder Opa, Nachbarn oder Pfarrer sind, die selbst um ein Durchkommen kämpfen müssen.

 

 

 Was ist möglich in Uganda:

Für die Beschaffung und Verteilung von Nahrungsmitteln gibt es eine Ausnahmeregelung:

 

- eine Person auf einem Boda Boda darf bis höchstens 14.00 Uhr unterwegs sein. Wer zu anderen Zeiten unterwegs ist, wird verhaftet.

- Richard (für das Nutrition-Projekt zuständig) versorgt mit einem Boda Boda die HIV-positiven Kinder - das läuft wohl sehr gut.

- Geofrey versucht, die ärmsten unserer Kinder mit ihren Angehörigen zu versorgen.

 

 

Wir wollen gerne helfen:

Im Gespräch mit Geofrey kamen wir zu dem Schluss, dass die Versorgung aller Familien - nicht nur der Bedürftigsten - angebracht wäre.

 

Deshalb unsere Bitte an Sie/Euch:

- wir sind für jede Spende von Ihnen/Euch für Nahrungsmittel sehr dankbar!

- zur Orientierung: 10 kg Maismehl und 5 kg Reis hilft einer Familie für knapp 3 Wochen und kosten zur Zeit ca. 21 Euro

 

Unsere Bankverbindung: Brasilien- und Uganda-Hilfe, Sparkasse Hannover IBAN DE34 2505 0180 1050 2942 46

 

Wir danken Ihnen/Euch, wenn wir zusammen die Not und die Ängste dieser Kinder und Angehörigen lindern können.

 

Aus Uganda habe ich am 12. April folgende Email von Geofrey erhalten:

Greetings from Uganda.

 

Am here to send you greetings and the prayers from all over the team, children, parents and guardians of AWOFS. The parents and the children are always contacting me always to know if their sponsors are in good condition

 

They always pray for you and they wish you good health.

 

May the good Lord continue to protect you always.

 

Regards. Geofrey

 


Was lange währt....

Im April haben wir ein Päckchen nach Uganda gesendet. Der Inhalt bestand aus Briefen der Sponsoren an ihre Patenkinder. Dieses Päckchen schien auf dem Postweg verloren gegangen zu sein. Wir hatten inzwischen die Hoffnung eigentlich schon aufgegeben, dass es noch ankommt.

 

Aber jetzt ist es tätsächlich in Kampala angekommen! Die Reise hat 7 Monate gedauert!


Jahresbrief 2019

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Bildungstopf für das Patenschaftsprogramm

Durch eine Entscheidung der Bildungsministerin Ugandas im Januar 2017 sind die Schulgebühren in Uganda bis zu 70% gestiegen. Unsere Partner in Uganda haben bereits mit den örtlichen Schulen verhandelt, um Rabatte zu erhalten, auch wurde versucht, günstigere Schulen zu finden.

 

Wir sagen unseren Paten ein herzliches Dankeschön für die große Bereitschaft, ihre Kinder weiterhin zu unterstützen.

 

Nicht alle Paten konnten diese Erhöhung tragen, daher war die Finanzierung der weiteren schulischen bzw. beruflichen Bildung für mehrere Patenkinder nicht geklärt. Insgesamt fehlten für das Schuljahr in 2017 ca. 5.000 €.

 

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde angeregt, über einen „Bildungstopf“ die Finanzierung der Teilpatenschaften anzustreben. Hier sollen Spenden gesammelt werden, die zur Deckung der fehlenden Schulgelder und die Ergänzung bestehender Teilpatenschaften genutzt werden können, ohne dass eine direkte Bindung an ein Patenkind besteht.

 

Wir freuen uns über jeden Beitrag

  •  ob einmalig, jährlich, monatlich
  •  ob per Einzahlung, Dauerauftrag oder Lastschrift 

um allen Patenkindern die nötige Unterstützung zu sichern!

 

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenn Sie helfen wollen, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf!

 

Wir danken für Ihre Hilfe!